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Atemschutz

Mit dem Kauf des TLF 4000 im Jahr 1975 wurden auch 3 Atemschutzgeräte angekauft. Die Atemschutzgeräte ermöglichen es uns im Brandfall sowie im Schadstoffeinsatz, uns von der Umluft unabhängig zu bewegen. Dies ist notwendig, da bei solchen Einsätzen die Umgebungsluft nicht zum Atmen geeignet ist, weil sie durch Ruß, giftige Partikel sowie Gasen verunreinigt ist.

Die Aufgabe des Atemschutzwartes OBI Heinz Peter Fixl und seinem Stellvertreter OLM Hannes Ebner besteht darin, die Atemschutzgeräte, Atemmasken, Notsignalgeber (Totmannwarner) und die Wärmebildkamera nach Einsätzen bzw. Übungen zu reinigen, zu desinfizieren und für den nächsten Einsatz vorzubereiten. Sollte es zu kleineren Schäden an den Geräten und dem Zubehör kommen, so muss er auch diese beheben bzw. bei Größeren dafür Sorge tragen, dass diese vom Atemschutzstützpunkt oder einer Spezialfirma behoben werden. Des Weiteren ist der Atemschutzwart auch veranwortlich für die Aus- und Weiterbildung  der Atemschutzgeräteträger.

Zurzeit verfügt die Feuerwehr Admont über 6 Atemschutzgeräte der Marke Interspiro Spiromatic 90 Normaldurck, 18 Atemschutzmasken der Marke Dräger Futura und Dräger FPS -7000 und 12 Atemschutzflaschen. Die Atemschutzgeräte sowie jeweils eine Maske pro Gerät sind im TLF-A 4000 sowie im RLF-A 2000 untergebracht. Des Weiteren verfügen wir über eine Außenüberwachungstafel, die zur Überwachung des Atemschutztrupps während eines Einsatz bzw. einer Übung dient.

Als Unterstützung bei der Suche von vermissten Personen in Brandräumen oder eingeschlossen Tieren bei Wirtschaftsgebäudebränden oder auch zum  Aufspüren von Glutnestern steht unseren 16 Atemschutzgeräteträgern eine Wärmebildkamera der Marke Bullard Eclipse LDX zu verfügen.

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